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Klartext e.V. 737607 Postbank Frankfurt
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Herzlich willkommen bei KLARtext
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unsere
aktuellsten meldungen
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neu: Flugblatt
"Wir sind alle Griechen!"
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neu:
Broschüre zum Thema Alle AKW stilllegen!
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Keinen Euro, keinen Cent
für Banken und Establishment!
Für
die Explosion der Staatsschulden der EU-Länder und damit auch
Griechenlands ist die Wirtschafts- und Finanzkrise seit 2008
verantwortlich. Nicht der gierige Grieche oder das dolce vita der
Italiener! Alle paar Jahre kracht die kapitalistische Wirtschaft zusammen.
Sie produziert aufgrund ihrer inneren Logik erheblich mehr Waren als
gekauft und erheblich mehr Kapital als rentabel angelegt werden kann.
Krisen brechen unabhängig vom Willen von Bankern, Spekulanten oder
Politikern aus. Jede Krise erzeugt tiefe Haushaltslöcher. Und die wurden
mit Unmengen Staatskrediten „bekämpft“. ... mehr
bestellen
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Unser diesjähriges Treffen in Rauenthal stand
unter dem Schwerpunktthema "Alle AKW sofort stilllegen!". Als
Arbeitsergebnis legen wir nun die Broschüre "Der Kernschmelze
keine Chance! Vorrang für Kraft-Wärme-Kopplung!" vor. Mit Klick auf das Bildchen
kann schon mal der Titel bewundert, das Inhaltsverzeichnis eingesehen und
der erste Textabschnitt (anstelle einer Einleitung) gelesen werden.
Das Büchlein umfasst 120 Seiten und kann gegen eine
Spende von mind. 3 Euro zzgl. evtl. Porto bestellt
werden.
neu: Flugblatt
zur Broschüre
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Staatsverschuldung
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Aus
aktuellem Anlass steht derzeit die Staatsverschuldung mit an vorderster
Stelle im politischen Diskurs. Wir verweisen auf Rainer Roths Buch
"Das Kartenhaus" aus dem Jahre 1999. Aus dem Vorwort:
"Ein Bewusstsein gegen diese
Hetze des Kapitals (...) zu schaffen und sich nicht mehr den faulen
Argumenten zur Staatsverschuldung zu beugen, dazu leistet das „Kartenhaus“
einen guten Beitrag. Nicht zuletzt, weil „Das Kartenhaus“ flüssig zu
lesen ist: So verzichtet Roth vollständig auf Fußnoten. Fremdwörter und
Fachbegriffe werden sofort erklärt, sind aus dem Kontext verständlich
oder können zur Not auch dem ausführlichen Glossar im Anhang des Buches
entnommen werden." (aus einer Rezension)
... mehr Details und Möglichkeit zum
download
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Rainer Roth: Die Gier, die Krise und wir
Vortrag, gehalten bei lea, der
bildungsgesellschaft der gew hessen, am 15.03.2011.
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Rainer Roth: Bemerkungen zur gegenwärtigen
ökonomischen und politischen Lage auf dem Treffen der Bündnisplattform
10-Euro-Mindestlohn/500-Euro-Eckregelsatz am 29.01.2011
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Bild am Sonntag interviewte am 14.06.2009
Dieter Hundt (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände - BDA)
und Michael Sommer (DGB). Hundt: "Wir alle tragen Mitschuld an
dieser Krise. ... Jeder Einzelne trägt ... Verantwortung. Gier ist nicht
nur bei den Investmentbankern vorhanden. Viele Menschen wollten ständig
bessere Renditen und günstigere Preise. Wir alle haben über unsere
Verhältnisse gelebt. Diese Blase musste irgendwann platzen."
Sommer: "Sie können doch Normalverdiener nicht ernsthaft mit
milliardenschweren Finanzjongleuren vergleichen. Die Manager und Banken
haben deutlich über ihre Verhältnisse gelebt, ihre Gier hat das System
in den globalen Kollaps geführt - nicht, dass sich der kleine Mann einen
preiswerten Kühlschrank gekauft hat". Wir haben also eine
Alternative: Entweder war die Gier von allen an der Krise schuld oder die
Gier von wenigen, von Managern und Banken. Aber die menschliche Gier war
es ... weiterlesen
- ist im April als Broschüre erschienen!
download-Möglichkeit in screen-Qualität hier
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2010 stieg das BIP um 3,6 %, dem höchsten
Wert seit der Wiedervereinigung. Brüderle redet von einem „Aufschwung
wie im Bilderbuch“. Das Bilderbuch dieses so genannten Marktradikalen
kennt anscheinend nur einen restlos mit Staatsschulden finanzierten Ausweg
aus einer Krise. Mehr dazu weiter unten. Die Börsenzeitung erklärt,
damit habe „sich Deutschland 2010 aus der tiefsten Rezession seit dem
Zweiten Weltkrieg herauskatapultiert“ (13.01.2011). Tatsächlich ist
jedoch nicht einmal der Einbruch des BIP von 4,7% im Jahr 2009 aufgeholt.
Die Krise wäre erst dann überwunden, wenn der Einbruch aufgeholt, wenn
also der Vorkrisenstand erreicht wäre. …
… weiterlesen
Klartext
hat Anfang April 2011die kleine Broschüre „Zur
Kritik des Regelsatz- niveaus“ herausgegeben, ein Vorabdruck des
Stichworts Regelsatz aus dem Leitfaden Alg II/Sozialhilfe von A-Z. Die
Broschüre entwickelt eine ausführliche Kritik am Regelsatz von 364 €
und an den gegenwärtigen Kinderregelsätzen, verteidigt aber auch die 500
Euro-Forderung gegen verschiedene Versuche, zum jetzigen Zeitpunkt höhere
Forderungen aufzustellen.
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Flugblatt
und Broschüre "Rente mit 60 - nicht erst ab 67/70"
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Rente mit 60 - na klar!
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Kaum ist die Rente mit 67 beschlossen,
steht die Rente mit 70 vor der Tür. „Wenn Europas Bürger immer
älter werden und deswegen länger Altersbezüge erhalten, müssen sie …
länger arbeiten. Langfristig muss aus der Rente mit 67 wohl eine Rente
mit 70 werden“ (FTD 27.05.2010). Focus findet Rente mit 70 „voll
sozial“ (Focus-Online 24.07.2009). ...
Wie die Forderungen 10-30-500 (s. oben)
gehört auch die "Rente mit 60!" zum Katalog gegen die
Abwälzung der Krisenlasten auf die abhängig Beschäftigten.
Rainer
Roth (Autor), KLARtext e.V. (Hrg.):
Rente mit 60 – nicht erst ab 67/70!
13 Thesen von Rainer Roth.
1.
Auflage, © 2010 Rainer Roth, Kt., 40 Seiten, Preis: 1,00 € zzgl. Porto
Die Broschüre kann bei uns
bestellt werden. Auch ein gleichnamiges Flugblatt
zum Thema ist über das Bestellformular
erhältlich.
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Kurzkommentar von Rainer Roth
Der frühere Vorstandschef von Infineon, Ulrich Schumacher (52), hat sich
eine Rente in Höhe von 47.000 Euro im Monat erstritten (FAZ 06.01.2011).
Sie wird ab seinem sechzigsten Lebensjahr fällig. Auf das vertraglich
vereinbarte "Überbrückungsgeld" (besser: auf seine
Vorruhestandsbezüge) bis zum Erreichen des Rentenalters in Höhe von
35.000 Euro monatlich (2004-2018: insgesamt 5,9 Mio. Euro) verzichtete er.
Er hat zu viel Dreck am Stecken und wollte Schadenersatz- bzw. Rückforderungen
schon ausgezahlter Abfindungen vermeiden. Die Vorruhestandsbezüge hat er
ursprünglich ab 2004 beansprucht, dem Jahr seiner Entlassung, als er 46
Jahre alt war. Schumacher zeigt, was bei den Vertretern des Kapitals üblich
ist. Die LohnarbeiterInnen sollten nicht dahinter zurückfallen und
dieselben Ansprüche auch für sich stellen.
Wenn auch nicht in Höhe von mehreren zehntausend Euro mtl., die für
Schumacher und Konsorten das soziale Existenzminimum darstellen.
Interview zum Thema "Rente mit 60" mit
Rainer Roth von Jens Wernicke bei heise.de
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zur Finanz- und Wirtschafskrise: "Sie kriegen den
Karren nicht flott"
Hinweise und Rezensionen:
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Pünktlich
zum 28. März 2009 haben Rhein-Main-Bündnis und KLARtext eine
inzwischen erfreulich weit beachtete Broschüre herausgegeben (s. Spalte
rechts)...
neu:
" ... klar als die Nummer 1 empfehlen" -
Rezension in AKP, Fachzeitschrift für
Alternative Kommunalpolitik 1/2011
Unter
den vielen, vielen Büchern, die zur jüngstem Krise erschienen sind,
sticht der äußerlich bescheiden aufgemachte, allerdings auch besonders
preisgünstige Band aus der Feder von Rainer Roth hervor.
...
ganzen Artikel lesen
Capitalism – be not reloaded!
Rainer Roths Analyse der Weltwirtschaftskrise
Buchbesprechung
"Das
Erquicklichste vorweg: In Rainer Roths Analyse geht es nicht um eine
Reparatur des zusammenbrechenden Mega- Systems "Kapitalismus",
sondern um dessen fundamentale Kritik und schließlich um dessen
Überwindung. Roth schreibt kein Buch über fundamentale Systemkritik und
mögliche Auswege, sondern eines der Kritik der bestehenden
Reparaturversuche. Aus einer Generalansicht nimmt der emeritierte
Ökonomieprofessor aus Frankfurt die Ursachen und die vermeintlichen
"Lösungen" der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise
auseinander, kritisiert die Umgangsweisen aus Politik und Wirtschaft und
führt sie ad absurdum. ..." weiterlesen
weitere
gehaltene
Vorträge
zum diesem und anderen Themen s. unter "archiv" --> vorträge
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Vortrag
zu Finanz- und Wirtschaftskrise - Ursachen und „Lösungen“ von
Rainer Roth im Rahmen der Jahrestagung
2009 der Coordination gegen BAYER-Gefahren "Haste mal ‘ne
Billion? Konzerne, Kapitalismus & die Krise"
Samstag 07. November 2009, Düsseldorf .
"Innere
Krise der Kapitalverwertung"
Rezension
von Klaus Mewes in Marxistische
Blätter 2009/05
Aufräumer
Rainer
Roths Widerlegung keynesianischer Mythen
Von Herbert Wulff,
junge Welt 18.05.2009
Über
Rainer Roth - Sie kriegen den Karren nicht flott ...
"Es
mag seltsam klingen, wenn man behauptet, ein Buch über die aktuelle
Finanzkrise 'mit Gewinn' gelesen zu haben." .... so beginnt eine mit
Witz geschriebene, wohlwollend kritische Rezension in BIG Business
Crime ... mehr
taz:
"In einer
unscheinbaren Broschüre hat Rainer Roth, pensionierter Professor der
Fachhochschule Frankfurt am Main, gewissermaßen die Antithesen zu Stefan
Frank und Karl Heinz Roth formuliert. ... Wer den jüngsten Crash
begreifen möchte und auf Illusionen verzichten kann, sollte dieses
schmale Büchlein lesen, das nicht nur das bei Weitem erhellendste,
sondern - in Krisenzeiten nicht zu unterschätzen - auch das günstigste
ist." aus "Der
große Schlamassel", taz 14.10.09
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Glosse von Wissenschaftssjournalist Holdger
Platta:
Wir
alle sind gierig! Ach ja?
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Institut für
Innovative Politik gegründet
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Zum
intellektuellen Niedergang der Plasberg-Shows "Hartaberfair"
Täuscht
mein Eindruck, oder werden die Talkshows unter Plasberg immer
schwachsinniger?
Letzte
Woche, am 20. Januar, hatte man sich nochmals die Finanzkrise vorgeknöpft,
unter dem Titel "Genug ist noch zu wenig - Warum regiert nur die
Gier?". "Gier" als Hauptursache des weltweiten Crashs
2008/9?
Nun,
zweierlei war während der Sendung festzustellen: erstens wurde die
Finanzkrise aufs "rein Menschliche" reduziert, auf Psychologie,
auf Simpel-Psychologie nebenbei, ergo auf "Gier", sonst nichts.
Und wenn als einzige Jutta Ditfurth wieder und wieder gegen dieses
infantile Herunterpsychologisieren anging und Systemursachen ins Gespräch
zu bringen versuchte, hatte sie gleich die Übermacht der gesamten Runde
gegen sich (Ausnahme: Schauspieler Harald Krassnitzer), an der Spitze
"Moderator" Plasberg, der um jeden Preis das Thema seines Abends
retten wollte und seine netten Einspielfilmchen.
...weiterlesen
(es lohnt sich!)
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Frankfurt
- Das Erwerbslosen Forum Deutschland und Klartext e.V. haben am 17.
Februar 2010 das Institut für innovative Politikberatung (IP) gegründet
und die Leitung Prof. Dr. Dr. hc. D. Ummbeutel übertragen.
Alleinstellungsmerkmal des Instituts werden wegweisend innovative
Vorschläge zu einer besseren Politik in Berlin sein.
„Täglich kommen mir beim Lesen der Politiksparten so innovative Ideen,
dass ich diese nicht unveröffentlicht lassen möchte“, sagte der frisch
gebackene Institutsleiter Prof. D. Ummbeutel am 17.02.2010 bei einer
kleinen Eröffnungsfeier im neu gegründeten Institut für innovative
Politik (IP). Sprecher der beiden Trägervereine des IP, das Erwerbslosenforum
Deutschland und der Verein KLARtext, waren sich einig. „Mag am
Aschermittwoch auch die fünfte Jahreszeit zu Ende gehen, Politik- und
Wirtschaftsforscher vermuten, dass auch der Markt für innovative Politik
nur durch eine Verlängerung der Saison wider den tierischen Ernst den
nötigen Aufschwung bekommen kann.“ ...
...weiterlesen
www.ip.blogsport.de
- guckst du?!
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September 2009:
Neue Broschüre zur Verstaatlichung der HRE:
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Pressemeldung Erwerbslosen Forum
Deutschland und Klartext e.V. vom 07.10.2009
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Deutsche-Bank-Chef
Ackermann prophezeite Ende September 2008 den „Tod des deutschen
Bankensystems“, wenn die Insolvenz der HRE nicht verhindert würde. ... mehr
Inhaltsverzeichnis
und Einleitung, Herunterladen
der gesamten Broschüre als pdf (376 KB)
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Erwerbslosenforum
Deutschland und Klartext e.V. fordern:
Sonderabgabe
der HRE-Gläubiger sofort!
In
der Vorbereitung der Hauptversammlung der Hypo Real Estate sind neue
Details zu den möglichen Kosten der Rettung dieser Bank offengelegt
worden. Neben den 10 Mrd. Euro, die die HRE bis Ende des Jahres an
Kapitalspritzen vom Staat bekommt, wurden weitere Verluste von 4,9 Mrd.
Euro auf Forderungen und Wertpapiere aus der Immobilienfinanzierung bis
2011 angekündigt. Das erzeugt neuen Kapitalbedarf. Besonders kritisch
aber ist, dass "Vermögenswerte" der HRE im Umfang von 170 Mrd.
Euro in eine Bad Bank ausgelagert werden sollen.
... mehr
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(jw
28.09.09):
Wer zahlt die
Zeche?
Die Linkspartei und die Verstaatlichung der HRE
Debattenbeitrag
von
Rainer Roth
Die
positive Besprechung meiner Broschüre "Verstaatlichung der HRE: Die
Verhinderung des Weltuntergangs" ("Kein
Betriebsunfall", jw 18.09.2009, 4) durch Raoul Didier lässt eine
Frage von grundsätzlicher Bedeutung offen: Wie steht die Linkspartei zur
Insolvenz bzw. zur Verstaatlichung der HRE? ... mehr
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Kinderarmut |
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Klartext
hat sich als Teil des Bündnisses gegen Kinderarmut durch Hartz IV
aktiv an der Kampagne für die Rücknahme der Senkung der Regelsätze für
Kinder von 7 bis 17 Jahren beteiligt. Die Bundesregierung gab dem vielfältigen
Druck zur Erhöhung der Kinderregelsätze Anfang 2009 nach und nahm die
Senkung des Regelsatzes für Kinder zwischen 7 und 13 Jahren weitgehend
zurück. mehr s. Menüpunkt "kinderarmut" |
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| kampagne |
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Kampagne für einen gesetz- lichen Mindestlohn 10 Euro pro Stunde,
lohnsteuerfrei, neu gestartet! Klick aufs Bild!
hier online
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10-30-500-Blues
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| anti-atomkraft |
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Sofort volle Haftpflichtversicherung für
die deutschen Atomkraftwerke!
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| krise |
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trauern ... |
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mit Rainer und seinen Angehörigen um seine und unsere Brigitte.
Weit
über 200 Trauergäste verabschiedeten sich am 10.September von Brigitte
Arnold, die zu den Gründungsmitgliedern von Klartext e.V. im Jahr 1993
zählte.
Die
Trauerfeier bewegte alle Anwesenden tief durch die sehr persönlichen
Reden, die von Angehörigen, Kolleginnen, Freundinnen und dem Vor-
sitzenden des Hauptvorstandes der TG Bornheim gehalten wurden. Wir
dokumentieren diese im Folgenden. Ferner den Ablauf der Trauerfeier und
das Lied "Leben nach dem Tod", das den würdigen Abschluss der
Feier bildete. Dokumentation
Trauerfeier
Leben nach dem Tod
Trauerkarte
(pdf)
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| klartext |
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